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<title>Pfahlbau</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pfahlbau</span></h1>
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<p><b>Pfahlbauten</b>, auch <b>Stelzenbauten</b> oder <b>Seeufersiedlung</b><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französisch</a></span> <span lang="fr-Latn" style="font-style:italic"><i>Palafittes</i></span>, <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic"><i>Stilt house</i></span>) genannt, sind Holzbauten auf Pfählen an Flüssen, an oder in Seen, in Sümpfen oder am Meer.
</p><p>Pfahlbauten sind aus vorgeschichtlicher Zeit vom 6.<sup id="cite_ref-Ohrid_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Ohrid-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bis zum 1. Jahrtausend v.&nbsp;Chr. in <a href="Europa" title="Europa">Europa</a> dokumentiert, insbesondere im alpinen Raum (siehe <a href="Pr%C3%A4historische_Pfahlbauten_um_die_Alpen" title="Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen">Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen</a>).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch in Frankreich, Slowenien, Schottland, Litauen oder Lettland lassen sich inzwischen Pfahlbauten an den Rändern von Seen nachweisen. Historische Pfahlbauten in der Poebene in Italien heißen <a href="Terramare-Kultur" title="Terramare-Kultur">Terramaren</a>. Heute sind Pfahlbauten an den Küsten in Südostasien verbreitet.
</p><p>Die ältesten Pfahlbauten in Europa wurden 2023 auf <a href="Albanien" title="Albanien">albanischer</a> Seite am <a href="Ohridsee" title="Ohridsee">Ohridsee</a> gefunden, mit der <a href="Radiokarbonmethode" title="Radiokarbonmethode">Radiokarbonmethode</a> wurde ihr Alter auf 7.800 bis 8.000 Jahre bestimmt.<sup id="cite_ref-Ohrid_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Ohrid-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Prähistorische_Pfahlbauten"><span id="Pr.C3.A4historische_Pfahlbauten"></span>Prähistorische Pfahlbauten</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Abgrenzung_zu_Feuchtbodensiedlungen">Abgrenzung zu Feuchtbodensiedlungen</h3></div>
<p>Ein Teil der prähistorischen Pfahlbauten stand lediglich auf feuchtem Grund am Ufer von Seen und wird daher heute <a href="Feuchtbodensiedlung" title="Feuchtbodensiedlung">Feuchtbodensiedlung</a> genannt. Sie waren nur durch einen späteren Seespiegelanstieg unter die Wasserlinie geraten und zunächst irrtümlich für echte Pfahlbauten (im Wasser stehend) gehalten worden. Mit fortschreitender Ausgrabungstätigkeit an den zirkumalpinen Seen wurden aber immer mehr echte Pfahlbauten, die nur saisonal bei Niederwasserständen trocken fielen, gefunden. Pfahlbausiedlungen und Pfahlbauten sind nach den neuesten Untersuchungen<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wieder als Begriffe akzeptiert. Damit ist der langandauernde „Pfahlbaustreit“ um die Lage dieser Siedlungen beendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gründe_für_die_Pfahlbauweise"><span id="Gr.C3.BCnde_f.C3.BCr_die_Pfahlbauweise"></span>Gründe für die Pfahlbauweise</h3></div>
<p>Pfahlbauten dienten unter anderem der Absicherung gegen <a href="Hochwasser" title="Hochwasser">Hochwasser</a>, <a href="Raubtiere" title="Raubtiere">Raubtiere</a> und feindliche Stämme (Nachbarn).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bauweise">Bauweise</h3></div>
<p>An seichten Stellen rammte man Pfähle ein, die aus ganzen oder gespaltenen Stämmen bestanden und die typischerweise zwei zu zwei angeordnet waren. Die Pfähle waren meist nicht stärker als 15 Zentimeter, die Länge betrug je nach Höhe des Wasserstandes meist zwischen drei und fünf Meter. Oft wurden am Fuß der Pfähle schwere Steine versenkt, die für mehr Stabilität gegen Wellenschlag sorgen sollten. Die Häuser selbst waren ebenfalls aus Pfahlwerk geschaffen, von außen mit einer <a href="Lehm" title="Lehm">Lehmschicht</a> verkleidet und mit Stroh, Rinden und Reisig bedeckt. Mit der Standortwahl am Seeufer haben sich die «Pfahlbauer» vor 6300 bis 2800 Jahren einen namhaften Platz in der Geschichte gesichert. Dank ausgezeichneten Erhaltungsbedingungen im feuchten Milieu der Moore und <a href="Seekreide" title="Seekreide">Seekreideschichten</a> erlauben Dorfruinen und Siedlungsmaterial einzigartige Einblicke in den <a href="Jungsteinzeit" title="Jungsteinzeit">jungsteinzeitlichen</a> und bronzezeitlichen Alltag früher Bauern und Handwerker und geben ihnen internationale Bedeutung. Unter Luftabschluss haben sich in feuchten <a href="Sedimentation" title="Sedimentation">Sedimenten</a> auch organische Materialien wie Nahrungsmittel und Speisereste gut erhalten, ebenso textile Werkstoffe und Bauteile vom Ständer über Flechtwerk bis zur Dachbedeckung.
</p><p><a href="Dendrochronologie" title="Dendrochronologie">Dendrochronologische Analysen</a> erlauben eine jahrgenaue Datierung der Bauhölzer und die Bau- und Erneuerungsphasen der Uferdörfer. Je länger, desto mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Bauweise immer mit, selten aber auf Pfählen beruhte und dass Pfahlbaudörfer von der romantischen Seeplattform zum ebenerdigen Uferdorf am Strand mutierten. Die neuere Forschung geht davon aus, dass derartige Bauten nicht nur im <a href="Ufer" title="Ufer">Uferbereich</a> von Seen (also an offenen Gewässern) existierten, sondern auch in <a href="Sumpf" title="Sumpf">sumpfigem</a> Gelände.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geschichte">Geschichte</h3></div>
<p>Siedlungen in Pfahlbauweise lassen sich bis in die <a href="Jungsteinzeit" title="Jungsteinzeit">Jungsteinzeit</a> zurückverfolgen. Meist fördern die <a href="Ausgrabung" title="Ausgrabung">Grabungsarbeiten</a> zahlreiche Alltagsgegenstände der jeweiligen Kultur zutage. Pfahlbauten sind auch aus der <a href="Kupfersteinzeit" title="Kupfersteinzeit">Kupfer-</a>, <a href="Bronzezeit" title="Bronzezeit">Bronze-</a> und <a href="Eisenzeit" title="Eisenzeit">Eisenzeit</a> bekannt, beispielsweise bei <a href="La_T%C3%A8ne_(Fundplatz)" title="La Tène (Fundplatz)">La Tène</a> oder auf <a href="Gotland" title="Gotland">Gotland</a>. Die Größe solcher Siedlungen variierte stark. Sie können bis 60.000 Quadratmeter bedecken.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erste_archäologische_Funde"><span id="Erste_arch.C3.A4ologische_Funde"></span>Erste archäologische Funde</h3></div>
<p>Die ersten derartigen Bauten entdeckte man im Winter 1853/54 am <a href="Z%C3%BCrichsee" title="Zürichsee">Zürichsee</a>, der seinerzeit einen ungewöhnlich niedrigen Wasserstand hatte. Deshalb wollte man dem Gewässer eine größere Landfläche abgewinnen und zog Mauern und Dämme. Als die Arbeiter den Seegrund zum Füllen der neu gewonnenen Flächen abtrugen, stießen sie auf eine dunkle Schicht mit regelmäßigen Pfahlreihen und Überresten einer menschlichen Kultur. Der Schweizer Altertumsforscher <a href="Ferdinand_Keller_(Altertumsforscher)" title="Ferdinand Keller (Altertumsforscher)">Ferdinand Keller</a> interpretierte sie als Reste von Siedlungen und prägte den Begriff Pfahlbauten. Diese Entdeckungen lösten europaweit ein großes Interesse an den Pfahlbauten sowie ihren Bewohnern aus, die in der Folge <a href="Romantik" title="Romantik">romantisch</a> verklärt Eingang in die <a href="Kunst" title="Kunst">Kunst</a> und <a href="Popul%C3%A4rwissenschaftliche_Literatur" title="Populärwissenschaftliche Literatur">Populärwissenschaft</a> fand und heute als <a href="Pfahlbauromantik" title="Pfahlbauromantik">Pfahlbauromantik</a> bezeichnet wird.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Liste_der_Fundorte_von_Pfahlbauten" title="Liste der Fundorte von Pfahlbauten">Liste der Fundorte von Pfahlbauten</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Konservierung_von_Pfahlbaufunden">Konservierung von Pfahlbaufunden</h3></div>
<p>Taucharchäologe Joachim Köninger, der die Auskartierung der Pfahlfelder in Vorbereitung des Unesco-Antrags leitete, stellte im März 2009 in Uhldingen neue Ergebnisse der <a href="Unterwasserarch%C3%A4ologie" title="Unterwasserarchäologie">Unterwasserarchäologie</a> im Bereich der Konservierung der Eichenpfähle vor. Der größte Feind der Pfähle ist die Erosion, zwischen 1989 und 2004 hat sie bis zu 35 Zentimeter betragen. Derzeit testet man dort, ob man diese durch Kiesauflagen aufhalten kann.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wenn die starke Erosion nicht gestoppt wird, könnten nach Aussage von Schlichtherle in den nächsten zwei Jahrzehnten 80 der rund 100 Pfahlbausiedlungen am Bodensee verschwinden. Eine weitere Gefahr sind die Seeschwankungen. Die extreme Trockenperiode im Winter lege die Reste der Pfahlbauten in den Flachwasserzonen trocken. Solche außergewöhnlichen Wetterlagen und Klimasituationen wird es künftig öfter geben, sind sich Wissenschaftler einig.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="UNESCO-Weltkulturerbe">UNESCO-Weltkulturerbe</h3></div>
<p>Am 27. Juni 2011 wurden 111 prähistorische Pfahlbausiedlungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Slowenien unter der Bezeichnung <i><a href="Pr%C3%A4historische_Pfahlbauten_um_die_Alpen" title="Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen">Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen</a></i> in die Liste des <a href="UNESCO-Welterbe" title="UNESCO-Welterbe">UNESCO-Welterbes</a> aufgenommen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die meisten der in das Weltkulturerbe aufgenommenen Fundplätze (56) liegen in der Schweiz.<sup id="cite_ref-Liste_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Liste-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aus Baden-Württemberg wurden 15 Pfahlbausiedlungen eingetragen und aus Bayern erhielten drei Fundplätze den Welterbe-Status.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pfahlbaumuseen">Pfahlbaumuseen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>
<div style="box-sizing:border-box;clear:{{{clear}}}; max-width:100%;margin-top:0.1em; margin-bottom:0.1em; margin-left:auto; margin-right:auto;"><div class="thumbinner centered panorama" style="max-width:1002px; width: 100%; width: inherit;"><div class="thumbimage noresize" style="overflow-y:hidden; overflow-x:scroll; overflow:auto; width:100%; width:inherit;"><span typeof="mw:File"></span></div><div class="thumbcaption" style="text-align: center;"><div style="float:right; margin:0 3px"><span class="skin-invert" typeof="mw:File"><a href="https://tools.wmflabs.org/zoomviewer/?flash=no&amp;f=Pile-dwelling+museum+Unteruhldingen+%28aka%29.jpg" title="Interaktiver Bildbetrachter" class="external"></a></span></div><div style="float:left; width:30px; height:12px;"></div>Rekonstruierte Pfahlbausiedlung (Pfahlbaumuseum Unteruhldingen)</div></div></div>
<ul><li>Das <i><a href="Pfahlbaumuseum_Unteruhldingen" title="Pfahlbaumuseum Unteruhldingen">Pfahlbaumuseum Unteruhldingen</a></i> ist das älteste europäische Pfahlbau<a href="Museum" title="Museum">museum</a>. Am und auf dem Wasser des <a href="Bodensee" title="Bodensee">Bodensees</a> wurden Ufersiedlungen aus verschiedenen Epochen rekonstruiert. Die ersten beiden Häuser des <a href="Freilichtmuseum" title="Freilichtmuseum">Freilichtmuseums</a> wurden 1922 erbaut. In der Zwischenzeit entstanden 21 weitere Rekonstruktionen. 2007 entstanden drei weitere Steinzeithäuser am Ufer, die originalgetreu für die Fernsehdokumentation <i><a href="Steinzeit_%E2%80%93_Das_Experiment" title="Steinzeit – Das Experiment">Steinzeit – Das Experiment</a>. Leben wie vor 5000 Jahren</i> der ARD/SWR nachgebaut wurden. Dem Museum ist ein Museum mit Originalfunden und ein Forschungsinstitut angegliedert.</li>
<li>In <a href="Bad_Buchau" title="Bad Buchau">Bad Buchau</a> (Baden-Württemberg) gibt es das <a href="Federseemuseum" title="Federseemuseum">Federseemuseum</a> und den ArchäoPark Federsee.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Österreich"><span id=".C3.96sterreich"></span>Österreich</h3></div>
<ul><li>Am <a href="Traunsee" title="Traunsee">Traunsee</a> in <a href="Traunkirchen" title="Traunkirchen">Traunkirchen</a> suchen Wissenschaftler der <a href="Universit%C3%A4t_Innsbruck" title="Universität Innsbruck">Universität Innsbruck</a> nach Überresten prähistorischer Siedlungen.</li>
<li>In der 9&nbsp;km vom Attersee entfernt gelegenen Stadt <a href="V%C3%B6cklabruck" title="Vöcklabruck">Vöcklabruck</a> befindet sich im <a href="Heimathaus_V%C3%B6cklabruck" title="Heimathaus Vöcklabruck">Heimathaus Vöcklabruck</a> die größte Pfahlbausammlung Österreichs.</li>
<li>In <a href="Mondsee" title="Mondsee">Mondsee</a> befindet sich das österreichische Pfahlbaumuseum.</li>
<li>In der Nähe des Ortsteils Kammer von <a href="Attersee_am_Attersee" title="Attersee am Attersee">Attersee am Attersee</a>, Oberösterreich, wurde 1910 ein Pfahlbaudorf errichtet. Es war eines der ersten Freilichtmuseen in Europa. 1922 wurde es für den Film <i><a href="Sterbende_V%C3%B6lker" title="Sterbende Völker">Sterbende Völker</a></i> als Filmkulisse abgebrannt.</li>
<li>Am Attersee werden vom Verein <i>Pfahlbau am Attersee</i> jährlich mehr als 50 „Zeitreisen zu den Pfahlbauern“ angeboten.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schweiz">Schweiz</h3></div>
<ul><li>In <a href="Gletterens" title="Gletterens">Gletterens</a> im Kanton Freiburg gibt es seit 1996 die rekonstruierte Pfahlbausiedlung Pré de Riva, der jungsteinzeitlichen <a href="Horgener_Kultur" title="Horgener Kultur">Horgener Kultur</a>.</li>
<li>Im <a href="Pfahlbaumuseum_L%C3%BCscherz" title="Pfahlbaumuseum Lüscherz">Pfahlbaumuseum Lüscherz</a> im Kanton Bern informiert ein Museum über die <a href="Juragew%C3%A4sserkorrektion" title="Juragewässerkorrektion">Jura-Gewässerabsenkung</a> und die Seeufersiedlungen.</li>
<li>In <a href="Sch%C3%B6nenwerd" title="Schönenwerd">Schönenwerd</a> im Kanton Solothurn gibt es seit 100 Jahren den Bally-Park.</li>
<li>Die Pfahlbausiedlung <a href="Wauwil" title="Wauwil">Wauwil</a> im Kanton Luzern wurde 2009 erstellt. Sie umfasst ein kleines Freilichtmuseum mit archäologischem Lehrpfad.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Die <a href="Pfahlbausiedlung_Immensee" title="Pfahlbausiedlung Immensee">Pfahlbausiedlung Immensee</a> ist ein <a href="Urgeschichte" title="Urgeschichte">prähistorischer</a> <a href="Siedlungsarch%C3%A4ologie" title="Siedlungsarchäologie">Siedlungsplatz</a> im Dorf <a href="Immensee" title="Immensee">Immensee</a> am Westufer des <a href="Zugersee" title="Zugersee">Zugersees</a> auf dem Gebiet der Gemeinde <a href="K%C3%BCssnacht_SZ" title="Küssnacht SZ">Küssnacht</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Italien">Italien</h3></div>
<ul><li>In <a href="Fiav%C3%A9" title="Fiavé">Fiavé</a> im <a href="Trentino" title="Trentino">Trentino</a> wurde 2012 das <a href="Pfahlbaumuseum_Fiav%C3%A9" title="Pfahlbaumuseum Fiavé">Pfahlbaumuseum Fiavé</a> eröffnet.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>In <a href="Molina_di_Ledro" title="Molina di Ledro">Molina di Ledro</a> in Oberitalien gibt es ein <a href="Pfahlbaumuseum_Ledrosee" title="Pfahlbaumuseum Ledrosee">Pfahlbaumuseum</a> zu den <a href="Pfahlbauten_am_Ledrosee" title="Pfahlbauten am Ledrosee">Pfahlbauten am Ledrosee</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pfahlbauten_in_heutiger_Zeit">Pfahlbauten in heutiger Zeit</h2></div>

<p>Auch heute noch werden Pfahlbauten verwendet, insbesondere in <a href="S%C3%BCdostasien" title="Südostasien">Südostasien</a>, auf den <a href="Nikobaren" title="Nikobaren">Nikobaren</a>, in Westafrika, auf der <a href="Chile" title="Chile">chilenischen</a> Insel <a href="Chilo%C3%A9" title="Chiloé">Chiloé</a> und in <a href="Neuguinea" title="Neuguinea">Neuguinea</a>. In Südamerika werden im Wasser stehende Pfahlbauten allgemein als Palafitos bezeichnet, bei den <a href="Seminolen" title="Seminolen">Seminolen</a> Nordamerikas als <a href="Chickee" title="Chickee">Chickee</a>.
</p><p>Im Nordseebad <a href="Sankt_Peter-Ording" title="Sankt Peter-Ording">Sankt Peter-Ording</a> beherbergen im Gezeitenbereich erbaute Pfahlbauten Restaurants und andere Freizeiteinrichtungen; sie sind mit den andernorts (wie zum Beispiel an der Ostsee) zu findenden <a href="Seebr%C3%BCcke" title="Seebrücke">Seebrücken</a> verwandt.
</p><p>Die vorwiegend für einfache landwirtschaftliche Gebäude verwendete <a href="Holzmastenbauart" title="Holzmastenbauart">Holzmastenbauart</a> verwendet ebenfalls eingespannte <a href="St%C3%A4nder" title="Ständer">Pfosten</a> als tragende und zugleich aussteifende Grundelemente.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="„Moderne_Pfahlbauten“"><span id=".E2.80.9EModerne_Pfahlbauten.E2.80.9C"></span>„Moderne Pfahlbauten“</h3></div>
<p>Die Sendegebäude der Fernsehsender KCRA, <a href="KXTV/KOVR-Sendemast" title="KXTV/KOVR-Sendemast">KXTV und KOVR</a> im kalifornischen <a href="Walnut_Grove_(Kalifornien)" title="Walnut Grove (Kalifornien)">Walnut Groove</a> sind wegen der Lage im Überschwemmungsgebiet moderne Pfahlbauten – aber nicht aus Holz.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Das Erscheinungsbild von offenen Pfahlbaukonstruktionen wird bei manchen modernen Gebäuden aus architektonischen Gründen zitiert, wie etwa beim Stelzenhochhaus in <a href="Sindelfingen" title="Sindelfingen">Sindelfingen</a>.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Pfahlbauten_als_Antwort_auf_den_Klimawandel">Pfahlbauten als Antwort auf den Klimawandel</h3></div>
<p>Aus der Herausforderung, dass zum einen der Wasserstand seit den 1970er Jahren und damit auch die Wahrscheinlichkeit höherer Sturmfluten deutlich gestiegen ist und es zum anderen deswegen strengere Vorgaben für Baugenehmigung die Deichsicherheit gibt, entwarf der Architekt Eilert Wilcks<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ein Stelzenhaus im <a href="Rechtenfleth" title="Rechtenfleth">Rechtenflether</a> Deichvorland. Auf einer Stahlkonstruktion steht das in Holz-Tafelbauweise errichtete Haus, das erst in einer Höhe von 5,20 Meter beginnt und auf zwei Stockwerken 57&nbsp;m² Raumfläche bietet.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Böll-Stiftung wertet das Konzept von Wilcks als Klimaanpassung, „die nicht nur schützt, sondern auch Orte schafft, an denen wir aufatmen und verweilen können“.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>Eine Theorie für den Namen <a href="Venezuela" title="Venezuela">Venezuela</a> ist, dass als <a href="Amerigo_Vespucci" title="Amerigo Vespucci">Amerigo Vespucci</a> die Bucht von <a href="Maracaibo" title="Maracaibo">Maracaibo</a> erforschte, ihn die im Wasser stehenden Pfahlbauten der Einheimischen an <a href="Venedig" title="Venedig">Venedig</a> erinnerten und die Region dann als „Klein-Venedig“ (Venezuela) bezeichnet wurde.
</p><p>Der beschreibende Begriff „Pfahlbauten“ ist seit dem 4. Juni 2004 eine eingetragene <a href="Marke_(Recht)" title="Marke (Recht)">Marke</a> beim <a href="Deutsches_Patent-_und_Markenamt" title="Deutsches Patent- und Markenamt">Deutschen Patent- und Markenamt</a>. Inhaber der <a href="Wortmarke" title="Wortmarke">Wortmarke</a> „Pfahlbauten“ mit der Registernummer 30355957 ist der Verein für Pfahlbau- und Heimatkunde e.&nbsp;V.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Film">Film</h2></div>
<ul><li><i>Unter dem Boden</i>, Film von <a href="Erich_Langjahr_(Regisseur)" title="Erich Langjahr (Regisseur)">Erich Langjahr</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Helmut_Schlichtherle" title="Helmut Schlichtherle">Helmut Schlichtherle</a> (Hrsg.): <i>Pfahlbauten rund um die Alpen</i> (= <i>Archäologie in Deutschland.</i> Sonderheft 1997, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220176-8522%22&amp;key=cql">0176-8522</a></span></span>). Theiss, Stuttgart 1997, ISBN 3-8062-1146-9.</li>
<li>Francesco Menotti (Hrsg.): <i>Living on the Lake in prehistoric Europe. 150 years of lake-dwelling research.</i> Routledge, London u.&nbsp;a. 2004, ISBN 0-415-31720-7.</li>
<li>Philippe Della Casa, Martin Trachsel (Hrsg.): <i>WES ’04, Wetland Economies and Societies. Proceedings ot the international Conference, Zurich, 10–13 March 2004</i> (= <i>Collectio archaeologica.</i> Band 3). Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0757-4.</li>
<li><a href="Gunter_Sch%C3%B6bel" title="Gunter Schöbel">Gunter Schöbel</a>: <i>Pfahlbauquartett, 150 Jahre Pfahlbauforschung, ein Rückblick.</i> In: <i>Plattform</i> 13/14, 2004/2005, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220942-685X%22&amp;key=cql">0942-685X</a></span></span>, S.&nbsp;4–29.</li>
<li>Cynthia Dunning, Albert Hafner: <i>Das Projekt „Pfahlbauten des Alpenraumes als UNESCO Welterbe“. Informationen zur Nominierung auf die „liste indicative“ der schweizerischen Bundesregierung von Dezember 2004.</i> In: Philippe Della Casa, Martin Trachsel (Hrsg.): <i>Wetland Economies and Societies.</i> Chronos, Zürich 2005, S. 297–298.</li>
<li>Susanne Rau u.&nbsp;a. (Hrsg.): <i>4.000 Jahre Pfahlbauten</i>, Thorbecke, Ostfildern 2016, ISBN 978-3-7995-0676-2.</li>
<li>Eva-Maria Seng, <a href="Helmut_Schlichtherle" title="Helmut Schlichtherle">Helmut Schlichtherle</a>, <a href="Claus_Wolf_(Denkmalpfleger)" title="Claus Wolf (Denkmalpfleger)">Claus Wolf</a>, <a href="C._Sebastian_Sommer" title="C. Sebastian Sommer">C. Sebastian Sommer</a> (Hrsg.): <i>Prähistorische Pfahlbauten im Alpenraum. Erschließung und Vermittlung eines Welterbes</i> (= <i>Reflexe der immateriellen und materiellen Kultur.</i> Band 3). De Gruyter, Berlin 2019, ISBN 978-3-11-041670-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_Freilichtmuseen" title="Liste von Freilichtmuseen">Liste von Freilichtmuseen</a></li>
<li><a href="Seebr%C3%BCcke" title="Seebrücke">Seebrücke</a></li>
<li><a href="Crann%C3%B3g" title="Crannóg">Crannóg</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Stilt_houses?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pfahlbauten</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archeologie.culture.gouv.fr/palafittes/en">Les Hommes des Lacs</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.pfahlbauten.de/">Pfahlbaumuseum Unteruhldingen (Bodensee)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.palafittes.org/startseite.html">Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen (UNESCO-Welterbe)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.xn--pfahlbaumuseum-lscherz-7lc.ch/">Pfahlbaumuseum Lüscherz/Sammlung Hans Iseli (Lüscherz am Bielersee)</a></li>
<li><span style="font-style:italic;">Eintrag</span> auf der Website des Welterbezentrums der UNESCO (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://whc.unesco.org/en/list/1363">englisch</a> und <a rel="nofollow" class="external text" href="https://whc.unesco.org/fr/list/1363">französisch</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nhm-wien.ac.at/forschung/prahistorie/forschungen/pfahlbauforschung"><i>Naturhistorisches Museum Wien – Naturhistorisches Museum.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 22.&nbsp;Juni 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APfahlbau&amp;rft.title=Naturhistorisches+Museum+Wien+%E2%80%93+Naturhistorisches+Museum&amp;rft.description=Naturhistorisches+Museum+Wien+%E2%80%93+Naturhistorisches+Museum&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.nhm-wien.ac.at%2Fforschung%2Fprahistorie%2Fforschungen%2Fpfahlbauforschung">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Ohrid-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Ohrid_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ohrid_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Briseida Mema: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sciencealert.com/mysterious-village-on-stilts-found-submerged-under-ancient-lake">Mysterious Village on Stilts Found Submerged Under Ancient Lake</a>. Auf: science<sup>alert</sup> vom 14. August 2023. Quelle: AFP.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Denkmalpflege. UNESCO-Welterbe. Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen in Baden-Württemberg. Landesamt für Denkmalpflege, Stuttgart 2011, S.&nbsp;5</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">siehe: Dunning &amp; Hafner, 2004 sowie Schöbel 2005</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Beat Eberschweiler: <cite style="font-style:italic">Eine Bestandsaufnahme der ZürcherPfahlbauten</cite>. In: Baudirektion des Kantons Zürich (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Berichte der Kantonsarchäologie Zürich</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>14</span>. Fotorotar AG, Zürich und Egg ZH 1998, ISBN 3-905647-88-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>299–305</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pfahlbau&amp;rft.atitle=Eine+Bestandsaufnahme+der+Z%C3%BCrcherPfahlbauten&amp;rft.au=Beat+Eberschweiler&amp;rft.date=1998&amp;rft.genre=journal&amp;rft.isbn=3905647885&amp;rft.issue=14&amp;rft.jtitle=Berichte+der+Kantonsarch%C3%A4ologie+Z%C3%BCrich&amp;rft.pages=299-305&amp;rft.place=Z%C3%BCrich+und+Egg+ZH&amp;rft.pub=Fotorotar+AG" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Helmut_Schlichtherle" title="Helmut Schlichtherle">Helmut Schlichtherle</a>: <cite style="font-style:italic">Pfahlbauromantik</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Archäologie in Seen und Mooren</cite>. Theiss, Stuttgart 1986, ISBN 3-8062-0435-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>12–17</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pfahlbau&amp;rft.atitle=Pfahlbauromantik&amp;rft.au=Helmut+Schlichtherle&amp;rft.btitle=Arch%C3%A4ologie+in+Seen+und+Mooren&amp;rft.date=1986&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3806204357&amp;rft.pages=12-17&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Theiss" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Sylvia Floetemeyer: <i>Pfahlbauten werden vielleicht Weltkulturerbe</i> In: <i>Südkurier</i> vom 19. März 2009</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Adalbert Brütsch: <i>Am See wird’s wärmer und extremer</i>. In: <i>Südkurier</i> vom 15. Juli 2006</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">UNESCO World Heritage Centre: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://whc.unesco.org/en/news/774"><i>Six new sites inscribed on UNESCO’s World Heritage List.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 22.&nbsp;Juni 2017</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APfahlbau&amp;rft.title=Six+new+sites+inscribed+on+UNESCO%E2%80%99s+World+Heritage+List&amp;rft.description=Six+new+sites+inscribed+on+UNESCO%E2%80%99s+World+Heritage+List&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwhc.unesco.org%2Fen%2Fnews%2F774&amp;rft.creator=UNESCO+World+Heritage+Centre&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Liste-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Liste_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110902061704/http://www.palafittes.org/de/unesco-kandidatur/fundstellen-schweiz/index.html">Website mit Verzeichnis aller Pfahlbauten im UNESCO-Weltkulturerbe</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. September 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgerufen am 28. Juni 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.pfahlbausiedlung.ch/">Pfahlbausiedlung Wauwil</a>, abgerufen am 24. Mai 2019.</span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cultura.trentino.it/deu/Kulturorte/Alle-Kulturorte/Archaeologische-Gebiete/Das-Pfahlbaumuseum-von-Fiave"><i>Das Pfahlbaumuseum von Fiavé.</i></a> Provincia Autonoma di Trento – Soprintendenza per i beni culturali – Ufficio beni archeologici,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20.&nbsp;Mai 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APfahlbau&amp;rft.title=Das+Pfahlbaumuseum+von+Fiav%C3%A9&amp;rft.description=Das+Pfahlbaumuseum+von+Fiav%C3%A9&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.cultura.trentino.it%2Fdeu%2FKulturorte%2FAlle-Kulturorte%2FArchaeologische-Gebiete%2FDas-Pfahlbaumuseum-von-Fiave&amp;rft.publisher=Provincia+Autonoma+di+Trento+%E2%80%93+Soprintendenza+per+i+beni+culturali+%E2%80%93+Ufficio+beni+archeologici&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Scott Fybush: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fybush.com/sites/2005/site-051111.html"><i>The Tall Towers of Walnut Grove, California.</i></a> Fybush.com, 11. November 2005, abgerufen am 24. Mai 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170623111249/http://www.krzbb.de/krz_51_111258934-13-_Das-Stelzenhochhaus-in-Sindelfingen-wird-50.html"><i>Das Stelzenhochhaus in Sindelfingen wird 50.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.krzbb.de%2Fkrz_51_111258934-13-_Das-Stelzenhochhaus-in-Sindelfingen-wird-50.html">Originals</a></span> vom 23. Juni 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.krzbb.de/krz_51_111258934-13-_Das-Stelzenhochhaus-in-Sindelfingen-wird-50.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.krzbb.de/krz_51_111258934-13-_Das-Stelzenhochhaus-in-Sindelfingen-wird-50.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.krzbb.de</span> Kreiszeitung Böblinger Bote.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.aknds.de/bauherren/architektensuche/architektenliste/architekten-profil/wilcks-eilert-sandstedt">https://www.aknds.de/bauherren/architektensuche/architektenliste/architekten-profil/wilcks-eilert-sandstedt</a></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">s.Text und Foto: <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.sueddeutsche.de/kolumne/hochwasser-stelzenhaus-architektur-1.5674501">https://www.sueddeutsche.de/kolumne/hochwasser-stelzenhaus-architektur-1.5674501</a></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.nordsee-zeitung.de/Norderlesen/Eine-Wohnung-auf-Stelzen-833.html">https://www.nordsee-zeitung.de/Norderlesen/Eine-Wohnung-auf-Stelzen-833.html</a></span>
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<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.boell.de/de/2025/01/29/stelzenhaeuser-rechtenfleth-wohnen-mit-der-weser">https://www.boell.de/de/2025/01/29/stelzenhaeuser-rechtenfleth-wohnen-mit-der-weser</a></span>
</li>
</ol>
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